Beobachtungen vom 17.05.2020:

Im Bus: Junge ca. 13 Jahre: Maske (MNS) unten am Kinn, Tippen auf dem Handy und dabei immer wieder zupfen mit der einen Hand an der Unterlippe.

Auf dem Bahnsteig: 2 von 22 hatten eine Maske schon auf. Die anderen legten ihre an, als die S-Bahn in den Bahnhof einfuhr. Viele hatten die Maske in der Jacken- oder Handtasche.

In der S-Bahn: Die Meisten haben Maske auf, aber einige unter der Nase.

Beim Aussteigen und auf dem Bahnsteig: Viele nehmen die Maske nach dem Aussteigen gleich wieder ab und stecken diese in die Jacken oder Handtaschen ...

Überraschender weise sehr viele im Alter 50+, also zum Teil Menschen mit einem erhöhten Risiko.

Bei einer derartigen Handhabung der Maske sind Schmierinfektionen, bei einer Kontamination mit dem Virus, Tür und Tor - "Nase und Mund" - geöffnet...

In vielen nachfolgenden Tagen hat sich gezeigt, dass das "der neue Standard im Umgang mit den Masken" zu sein scheint!!! Eine sehr gefährliche Sache!!!

 

Viele zeigen mit dem Finger nach China auf die "China - Wet Markets" und regen sich darüber auf ...

Aber wie sieht es mit unseren eigenen "Wetspots" - im eigenen Land - aus? Sollte das nicht ein viel größerer "Aufreger" sein???

Drei Finger zeigen immer auf einen selbst zurück:

Die Schlachthöfe und Fleischindustrie in Deutschland sind unsere eigenen "Wetspots"!

Und den "Mitarbeitern" - den Schlachtern - scheint es nicht wesentlich besser zu gehen, als dem Schlachtvieh selbst!!!

Ein Text aus dem Jahre 1842: zeigt, dass so etwas nichts Neues ist...

 

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